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Alt 12.02.19, 12:04   #706
Theseus532
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Die Bebauung am Alex wurde nicht verhindert durch rot-rot-grün sondern im Sinne der Linken stark modifiziert. Auch wenn Du das immer wieder klein redest und ignorierst, ist es einfach so.
Der Sündenfall bleibt einfach, das Park Inn zu erhalten und als Ausrichtungspunkt für alles weitere zu bestimmen.
Ebenso fatal war es für die Entwicklung des Alex, Berliner Verlag und Haus des Reisens als denkmalwürdig einzustufen.
Das Argument es wäre damals eh niemand daran interessiert gewesen zu bauen, war der benötigte Vorwand, da es eben erst seit ein paar Jahren wirklich für Investoren interessant geworden ist. Und so wie der Alex sich jetzt präsentiert steht er eben nicht mehr für die ursprüngliche Idee etwas Neues und einzigartiges für Berlin zu schaffen und ich bin sicher wenn man die ursprüngliche Linie durchgehalten hätte, wären heute wesentlich mehr Leute daran interessiert hier zu investieren.
Es wird ein verhunztes Etwas werden, ne Mischung aus DDR ein paar bestenfalls soliden Kisten die alle im Tetrapack daherkommen und mit etwas Glück unglücklicher Gehry, der dann noch rumsteht. Die Hochhäuser die du anführst werden noch gebaut, aber ehrlich gesagt Aufbruch sieht anders aus.

Hochhäuser sind kein Allheilmittel für Berlin. Der Hochhausplan ist überfällig und das Konzept bestimmte Bereiche dafür auszuweisen, richtig, ebenso wird sich eine Maximalhöhe von 100 bis 150 einpendeln, was auch okay ist.
Was allerdings nicht okay ist, ist die Art und Weise wie die Linken die Probleme der wachsenden Stadt nur als Vorwand für Ihre Interessen benutzen.
Bauen verhindern wo es geht, die Privaten allesamt als gierige Ausbeuter darstellen, das Geld für teuren Rückkauf ausgeben, was nicht eine einzige zusätzliche Wohnung schaff, nötige Investitionen für günstigere Neubauten bindet, weitere Kosten, weil lächerlich geringe Mieten vom Steuerzahler subventioniert werden ebenso die nötigen Renovierungen. Berlin dadurch wieder in die Schuldenfalle tapst wie Ende der Neunziger durch milliardenschwere Ausgaben, die woanders fehlen werden.
Den Leuten suggerieren Mietsteigerungen seien unmoralisch, und alles über 6,50 pro qm mehr oder weniger Ausbeutung

Und das Ganze wird jetzt so dargestellt, dass durch die fehlenden Neubauten, die die steigenden Mietkosten die nätürlich nur noch als Wahnsinnsmieten bezeichnet werden, dem Scheitern der Mietpreisbremse und skrupellosen Spekulanten eben nichts mehr anderes als Enteignung den armen Menschen helfen kann. Sozusagen Sozialismus als Notwehr. Es ist so perfide und so unfassbar für jeden, der auch nur einen Funken Verstand besitzt und sich nicht von diesen Schwachsinn manipulieren lässt.

Erst die Situation bewusst durch eigenes Nichthandeln und Verhindern eskalieren lassen, dann völlig unrealistische Versprechungen und Erwartungen schüren, ein Feindbild (Wohnungsbesitzer, Investoren und jeder der nicht arm ist) aufbauen, die verunsicherten Menschen manipulieren anstatt aufzuklären und dann die eigene Ideologie als einzige Lösung zu präsentieren. Besser kann man es nicht machen.
Dass Berlin dabei auf der Stecke bleibt, wen interessiert das schon.
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Alt 12.02.19, 23:24   #707
Baukörper
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Baukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfach
Das muss ja schön sein, wenn man so ein klares Feinbild hat, welches einem dann auch noch hilft so einfache Antworten zu finden.

Der Alexanderplatz wird wohl dauerhaft mit der DDR verbunden bleiben. Warum auch nicht? Er war das Zentrum Ost-Berlins. Ich halte nichts davon den DDR Städtebau vollkommen zu verdrängen. Rein optisch gefallen mir die meisten dortigen Gebäude auch nicht, aber das Haus des Lehrers mit der Kongresshalle und das Haus des Berliner Verlags sind schon berechtigterweise Baudenkmale.

In der Entwicklung ist doch viel mehr Dynamik drin, als zunächst erwartet wurde. Das Haus der Elektroindustrie wird abgerissen und dort sollen drei Hochhäuser entstehen, selbst für das Gehry-Projekt, das hier ja schon als Opfer der instrumentalisierten BVG gesehen wurde , scheint voran zu kommen.

Viel wichtiger ist mir aber, dass der seltsame und völlig unangemessene Sockel des ParkInn sowie die Überbauung zum Karstadt-Geäude endlich verschwinden. Das würde schon viel bringen und hätte schon längst geschehen sollen.
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Alt 20.02.19, 15:42   #708
Gutmensch
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Zitat:
Zitat von Ostkreuzblog Beitrag anzeigen
Wenn sich Berlin das leisten kann und will, immer größere Probleme selbst zu generieren, dann soll es sich ruhig auf dem Mittelmaß der Berliner Traufhöhe weiterentwickeln.

Wer meint diese Entwicklungen heute ignorieren zu müssen, der muss auch vor künftigen Generationen die Verantwortung tragen.
Klassischer Fall von Phantom-Argumentation. Um es mal diplomatisch auszudrücken.

Mein Beitrag spricht nirgends davon, daß man am Alex die Traufhöhe anpeilen sollte.

Es geht mir um die Art der Hochhäuser. Bitte keine Wolkenkratzer à la New York oder Shanghai hier in Berlin. Im Moment bedeuten Wolkenkratzer über 180 Meter eine Vergewaltigung der Stadt. Das Empire State Building in New York ist auch das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses.

Zitat:
Zitat von Baukörper
Berlin hatte auch schon mal über viereinhalb Millionen Einwohner und das ganz ohne Hochhäuser.
Berlin hatte mal Anfang der Vierziger knapp unter 4,5 Millionen. Und das wohl auch nur nominal. Stichwort Zweiter Weltkrieg und Soldaten. Damals standen bereits das Ullsteinhaus, das Europahaus und diverse Türme in Siemensstadt und Tegel.

Berlin ist Berlin. Wer so tut, als könnte man die Geschichte der Stadt und ihren derzeitigen Zustand ignorieren, liegt nicht nur falsch und wird dereinst eines Besseren belehrt werden, er wird auch an der Bevölkerung und den Parteien scheitern.

Eine Stadt funktioniert nicht ohne deren Menschen.
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Alt 20.02.19, 18:50   #709
Hausschwamm
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Hausschwamm ist einfach richtig nettHausschwamm ist einfach richtig nettHausschwamm ist einfach richtig nettHausschwamm ist einfach richtig nettHausschwamm ist einfach richtig nett
Zitat:
Im Moment bedeuten Wolkenkratzer über 180 Meter eine Vergewaltigung der Stadt. Das Empire State Building in New York ist auch das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses.
Der Fernsehturm ist 368 Meter hoch. Wenn daneben ein halb so hoher Wolkenkratzer steht, dann wirkt der wie ein Türmchen. Ich kann da keine Vergewaltigung feststellen. Wie lange soll denn dieser Entwicklungsprozess noch dauern? Das Park-Inn wurde vor 50 Jahren gebaut, also ist es doch geradezu behutsam, nun endlich ein wenig zu verdichten und dabei höher zu gehen um dieses menschenverachtende Areal durch ein paar Türmchen lebenswerter zu machen.

Eine Vergewaltigung der Stadt war wohl eher der Fernsehturm, der an dieser Stelle so einfach nur hingebaut wurde, weil man genau das wollte (einen auf dicke Hose machen). Ohne Entwicklungsprozess. Eigentlich passt er noch nicht mal zur Umgebung, die damals mitgebaut wurde.

Das Empire State Building ist auch kein Ergebnis eines Entwicklungsprozesses, sondern nur das letzte Gebäude aus der Zeit der Wettrennen um das höchste Haus. Viele dieser Wolkenkratzer brauchten 20 Jahre, bis sie komplett vermietet waren. Die anderen Wolkenkratzer waren im Vergleich zu diesen wenigen damaligen Supertürmen eher Zwerge.
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Alt 20.02.19, 20:38   #710
Architektenkind
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Zitat:
Zitat von Hausschwamm Beitrag anzeigen
Das Park-Inn wurde vor 50 Jahren gebaut, also ist es doch geradezu behutsam, nun endlich ein wenig zu verdichten und dabei höher zu gehen um dieses menschenverachtende Areal durch ein paar Türmchen lebenswerter zu machen.
Je höher die Häuser, desto weniger "menschenverachtend" der Alex? Das ja auch mal eine Logik...
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Alt 20.02.19, 21:11   #711
Hausschwamm
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Das habe ich so definitiv nicht geschrieben. Das ist allein deinem eigenem Verstand entsprungen, würde ich mal drüber nachdenken.
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Alt 20.02.19, 22:03   #712
Architektenkind
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^ Och, meinem Verstand geht's ganz gut, danke der Nachfrage. Ich empfinde allerdings die Bezeichnung "menschenverachtend" für den Alex als vermessen. Daher die Polemik. (Für "Vergewaltigung der Stadt" gilt dasselbe, Gutmensch.)

Du, Hausschwamm, weißt genau, dass in der Gegend diverse "Türmchen" zwischen 130 und 150 Meter geplant sind bzw. gebaut werden. Das ist m.E. die richtige Höhe bezogen auf den Fernsehturm. Dessen optischer Bezugspunkt, die Kugel, liegt bei 200 Metern, nicht bei 370. Da man von unten guckt, wenn man sich in der Umgebung befindet, sind 50 bis 70 Meter Abstand von der Kugel ein vernünftiges Maß.

Was, allgemeiner betrachtet, die Hochhausentwicklung einer Stadt angeht, hat Gutmensch recht. Betrachten wir nicht New York, betrachten wir Frankfurt – dort wurde zwei Jahrzehnte lang zwischen 130 und 160 Metern gebaut, bevor der erste Turm die 200-Meter-Grenze geknackt hat. Und ob sich Berlin wirklich im Stile Frankfurts oder Londons entwickeln soll, sei dahingestellt. Ich verstehe diese Gleichsetzung von Höhe und städtebaulicher Qualität wirklich nicht; da ist mir zuviel "Wer-hat-den-höchsten?" drin...
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Alt 20.02.19, 22:44   #713
Hausschwamm
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So wenig Verständnis, so falsche Interpretationen. Mit keinem Wort war die Rede davon, dass Höhe irgendwas mit Qualität zu tun hätte. Es ging quasi ausschliesslich um die gegenteilige Behauptung, dass höhere Häuser (aber niedriger als die Kugel des Fernsehturms) eine „Vergewaltigung der Stadt“ wären. Ich habe auch keine höheren Häuser gefordert, als dort geplant sind.

Ob du das Areal um den Alexanderplatz nicht als menschenverachtend betrachtest, ist mir egal. Ich empfinde es so. Gefühle sind nicht vermessen.

Betrachten wir doch bitte nicht Frankfurt oder New York, sondern Berlin. Dort wurde brutal, und ohne jeden Bezug, ein riesiger Fernsehturm mitten in die Stadt gesetzt.

Es gibt auch keinen vernünftigen Grund, warum man den eitlen Fernsehturm nicht abreissen sollte, um den verschwendete Stadtraum endlich sinnvoll und in menschengerechten Dimensionen zu nutzen, dann bräuchte die Gegend auch keine Hochhäuser mehr um den übertriebenen Turm zu kompensieren. Das Beste am Kollhoff-Plan waren die vorgesehenen Sockelbauten.
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Alt 20.02.19, 23:25   #714
Baukörper
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Ich glaube nicht, dass der Alexanderplatz durch die Hochhäuser lebenswerter wird. Aber er bietet dafür die Gelegenheit, weil es die Flächen gibt und der Fernsehturm einen entsprechenden Rahmen gebrauchen kann und auch verträgt. Ihn abzureissen käme einer Selbstverstümmelung gleich. Warum sollte sich Berlin selbst diesem weltbekannten Symbol entledigen?

Man muss den Turm nicht mögen, aber was wäre, wenn stattdessen damals ein Hochhaus im "stalinistischen Zuckerbäckerstil" gebaut worden wäre?

So hat Berlin immerhin ein Alleinstellungsmerkmal, welches über allem schwebt, aber die Stadt nicht dominiert.
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Alt 20.02.19, 23:29   #715
Hausschwamm
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Weil man dann endlich umdenken und Neues realisieren könnte. Was hilft es, dort ewig auf positive Veränderungen zu warten? Seit dem Kollhoff-Plan ist fast ein halbes Menschenleben vergangen. Man sollte eine Stadt für Zeitgenossen planen und nicht für Nachfahren.
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Alt 20.02.19, 23:50   #716
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Das haben wir alles schon mal erörtert.
Hochhäuser haben sich dort bislang einfach nicht gelohnt, sollten aber dank Kollhoff-Plan dort entstehen. Hätte man stattdessen ordentliche niedrigere Blöcke geplant, wäre bestimmt das Meiste schon fertig.
Es kann also auch sein, das der Kollhoff-Plan nicht die Lösung, sondern das Problem darstellt.
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Alt 21.02.19, 09:18   #717
Architektenkind
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@ Hausschwamm: Ich werde Dich nicht weiter in Deinen Träumereien behelligen. Nur eins noch:

Zitat:
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Das Beste am Kollhoff-Plan waren die vorgesehenen Sockelbauten.
Sockelbauten sind weiterhin vorgesehen.
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Alt 21.02.19, 12:00   #718
TwistedRoad
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Es gibt auch keinen vernünftigen Grund, warum man den eitlen Fernsehturm nicht abreissen sollte, um den verschwendete Stadtraum endlich sinnvoll und in menschengerechten Dimensionen zu nutzen, dann bräuchte die Gegend auch keine Hochhäuser mehr um den übertriebenen Turm zu kompensieren.
Der Fernsehturm ist eines DER Wahrzeichen Berlins und auch ein Markenzeichen! Das Design war gut gelungen und wirkt auch heute noch aktuell und zeitlos. Die Höhe und Dimension ist einer Zeit geschuldet in der es in vielen Städten/Ländern der Welt schick und modern war möglichst hohe Fernsehtürme zu bauen auch mitten in die Städte (ist in den USA auch nicht selten) und vor allem nicht nur von sozialistischen Regimen erdacht...

Bei der Diskussion um Rekos z.B. für die Berliner Altstadt wurde in anderen Threads oft davon gefaselt dass die Menschen Orte brauchen mit denen sie sich identifizieren und z.B. Erinnerungen verbinden. etc.

Diser Fernsehturm ist sicher ein solcher Ort mit dem viele Berliner Erinnerungen verbinden und sich identifizieren!

Der Alex war doch immer ein extrem trubeliger Platz als großem Verkehrsknotenpunkt. Wie heimelig und kuschelig wollt ihr es denn dort haben??
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Alt 21.02.19, 13:28   #719
ulgemax
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Der Fernsehturm mag für sich betrachtet eine gelungene Version der Bauaufgabe sein, er steht aber der Rekonstruktion der Berliner Altstadt im Weg - das ist sein Problem. An der Rekonstruktion der Altstadt führt aber kein Weg vorbei, über kurz oder lang. Also muss der Turm weg, so einfach ist das.
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Alt 21.02.19, 13:31   #720
Architektenkind
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^ Reine Phantasie, außerdem falscher Strang.
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