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Alt 26.10.17, 12:08   #76
Dunning-Kruger
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Dunning-Kruger hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
geplantes Bürohochhaus der BIMA

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) möchte zwischen der Hardenbergstraße und der Hertzallee einen Büroturm von 100 Metern Höhe errichten, in den 1.300 Mitarbeiter einziehen würden. Das derzeitige Gebäude bietet lediglich für 600 Beschäftigte Platz.
Q: Link

Ein weiteres Hochhaus ist auf der anderen Seite der Hertzallee geplant. Es wird bisher zum Teil von der BVG als Betriebshof genutzt und liegt schon im Bezirk Mitte. Auf diesen beiden Grundstücken will die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die Bebauungsplanverfahren nun an sich ziehen. Allerdings droht hierbei ein Konflikt mit Charlottenburg-Wilmersdorfs Baustadtrat Oliver Schruoffeneger, der es ungeschickt findet bereits Setzungen für zwei Grundstücke zu machen, bevor der Hochhausentwicklungsplan überhaupt diskutiert wurde. Auf ihn hatte sich Rot-Rot-Grün im Koalitionsvertrag geeinigt, und es sollten nicht nur die Hochhauspläne am Zoo diskutiert, sondern sich auf Standorte und Hochhausachsen in ganz Berlin geeinigt werfen. Die ensprechende Arbeitsgruppe ist bislang aber noch nicht einmal zusammen gekommen. .
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Alt 14.12.17, 09:17   #77
Hallole
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Zitat:
Zitat von Dunning-Kruger Beitrag anzeigen
[..] und liegt schon im Bezirk Mitte. Auf diesen beiden Grundstücken will die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die Bebauungsplanverfahren nun an sich ziehen. Allerdings droht hierbei ein Konflikt mit Charlottenburg-Wilmersdorfs Baustadtrat Oliver Schruoffeneger, [..]
Das An-sich-Ziehen ist laut PM nun erfolgt: http://www.berlin.de/rbmskzl/aktuell...ung.657469.php
Der Begriff "Hochhaus" kommt darin überhaupt nicht vor.
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Alt 24.01.18, 09:08   #78
Batō
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Wie die Mopo berichtet, hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nun ein B-Planverfahren eingeleitet. Der Artikel enthält eine Grafik die einen recht guten Überblick über das neu zu ordnende Gebiet gibt. Wie schon 2 Beiträge zuvor von Dunning-Kruger geschrieben, plane der Investor den Bau eines Hochhauses mit 30 Stockwerken (~100m).
Die BIMA möchte ihr Areal mit Büroraum weiter verdichten.

Als problematisch könnten sich die Pläne für die Neugestaltung des Hardenbergplatzes erweisen da hier mehr Interessen von Anliegern und Nutzern berührt sein als auf der Westseite.
__________________
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Berlin à la carte - die Projektkarte
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Alt 24.01.18, 14:22   #79
UrbanFreak
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Müssten es nicht mindestens 120 Meter Höhe sein?

Zum Vergleich (lt. Wikipedia9:
RWE Turm Essen Meter 127,0: 30 Etagen
Höhe mit Antenne 162 Meter
__________________
Kann man neues, schönes bauen? Das ist hier die Frage.

- Alle Bilder von mir, wenn nicht anders erwähnt -
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Alt 24.01.18, 14:40   #80
Batō
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^
Nö, hängt halt von der Geschosshöhe ab. Vielleicht sind ja von den 30 Geschossen 2 unterirdisch.
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Berlin à la carte - die Projektkarte
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Alt 13.04.18, 03:01   #81
HarrySeidler
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Verschiedene Medien, u.a. "Der Tagesspiegel", berichten von der "Standortkonferenz Hertzallee Nord" mit Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann und Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher.

Die Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen hier.

Im Anhang der PM finden sich auch die folgenden Simulationen von yellow z urbanism architecture AG:




© yellow z urbanism architecture AG
__________________
Alle Abbildungen, falls nicht anders ausgewiesen, stammen von mir (© HarrySeidler).

Geändert von HarrySeidler (13.04.18 um 05:30 Uhr)
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Alt 14.04.18, 14:15   #82
Kleist
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...wenn ich die im Vorbeitrag veröffentlichte Baumassenstudie / Grobvisualisierung betrachte, komme ich zu der Vermutung, dass das neueste "Baby" der Stadtentwicklungsbehörden wohl eine Missgeburt werden wird.
Sieht von der Grundstruktur verdächtig nach NBL-Stil aus. ( Neue Berliner Langeweile )

Auch wenn die Gebäude selbst ansprechend gestaltet werden, die Grundidee ist IMHO von Einfallslosigkeit geprägt. Alles ausser Weltstädtisch / international.
__________________
meine eigenen Bilder sind generell gemeinfrei
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Alt 14.04.18, 14:59   #83
DickesB
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Beim Anblick der Baumassenstudie könnte man tatsächlich zu dem Schluss kommen, es gäbe in Berlin kein sonderlich große Nachfrage nach Wohnungen oder Büroflächen.

Die Verantwortlichen in Berlin orientieren sich aber seit geraumer Zeit eher an Posemuckel als an anderen europäischen Metropolen. Insofern würde ich nicht von Neuer Berliner Langeweile (NBL), sondern eher von Typisch Berliner Langeweile (TBL) sprechen.

Ich frage mich, wieso man nicht endlich mal den Mut hat, in größeren Dimensionen zu denken und sich ernsthaft mit dem Vorschlag von Jan Kleihues und Florian Mausbach aus dem Jahr 2013 auseinandersetzt, der ein neues Quartier am Zoo mit Wohnungen, Geschäften und Büros auf einer Fläche von 120 000 Quadratmetern und mit mehreren Hochhäusern vorsah, das bis hin zur Hardenbergstraße reichen würde.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/a...t/7768492.html

Fotostrecke:
https://www.tagesspiegel.de/mediacen...t/7780184.html
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Alt 14.04.18, 18:16   #84
Camondo
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Camondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz seinCamondo kann im DAF auf vieles stolz sein
^und ^^

Ich schliesse mich vorbehaltlos Kleists und DickesB Bewertung und in die Verzeiflung gleitendende Beurteilung an.
Danke DickesB, dass Du die bestehenden Entwürfe von Kleihues nochmals in Erinnerung gerufen hast. Sie zeigen was hier möglich wäre mit ein wenig Mut zu Urbanität und modernem Städtebau der überall ausserhalb Berlins möglich ist nur leider nicht in dieser Stadt. Es ist zum Haare raufen! Hamburg und Frankfurt bieten mittlerweile weitaus interessantere und wegweisendere Beispiele für modernen Städtebau in vergleichbaren Lagen.
__________________
„Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben“.
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Alt 14.04.18, 19:39   #85
Architektenkind
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Architektenkind braucht man einfachArchitektenkind braucht man einfachArchitektenkind braucht man einfachArchitektenkind braucht man einfachArchitektenkind braucht man einfachArchitektenkind braucht man einfach
Zitat:
Zitat von Kleist Beitrag anzeigen
...wenn ich die im Vorbeitrag veröffentlichte Baumassenstudie / Grobvisualisierung betrachte, komme ich zu der Vermutung, dass das neueste "Baby" der Stadtentwicklungsbehörden wohl eine Missgeburt werden wird.
Ich schließe mich der genannten Kritik im Wesentlichen an, möchte aber auf zweierlei hinweisen: Zum einen ist die Baumassenstudie kein "neues Baby", sondern bereits im Grundschulalter. Die Grundzüge entstammen laut Tagesspiegel einem Wettberweb von 2011. Zum anderen ist es ja nicht so, dass "die Behörden" hier ex nihilo ein Gebiet beplanen würden, auf dem bisher nur Acker ist. Vielmehr sind diverse Interessen im Spiel, auf die Rücksicht zu nehmen ist: Der Zoo hat dort sein Versorgungsgebäude (von 2008), die TU ihre Zentralbibliothek (von 2004) und mehrere kleinere Einrichtungen. Dieser Bestand ist in der Baumassen-Studie berücksichtigt. Außerdem es gibt den Busparkplatz der BVG und das Riesenrad-Grundstück in privater Hand.

Die Studie fasst Riesenrad-Grundstück und Parkplatz zu einem Ensemble mit Hochhaus zusammen, was aus meiner Sicht ihr bester Teil ist. Ihr schwächster ist die Zerfaserung der Bebauung zum Kanal hin. Aber das ist eben den TU-Einrichtungen geschuldet, die sich dort befinden. Die entscheidende Frage ist: Kann man die TU dazu bringen, diese Gebäude aufzugeben und neu zu bauen? Ich bin skeptisch, denn die Kosten wären immens.
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Alt 14.04.18, 23:12   #86
Baukörper
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Baukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfach
Die Diskussioen dreht sich ja im Kreis. Wenn immer irgendwo außerhalb der "Altstadt" nicht genug Baumasse gebaut werden soll, wird der Niedergang der Stadt prognostiziert und schuld ist natürlich Rot-Rot-Grün mit den berüchtigten Rädelsführerinnen und alle anderen Parteien würden es bestimmt besser machen

Aber wehe wenn irgendwo, wo mal ein Adelspalais stand, modern und mit hoher Dichte geplant wird, dann kommt der Niedergang der Stadt deswegen genauso.

Meines Wissens hat "die böse Frau" in dem Morgenpost Interview, welches hier im Forum schon an anderer Stelle diskutiert wurde, erläutert warum an der Herzallee kein Hochhausschwerpunkt, wie von Klehues entworfen, entstehen soll. Und das war keine Einzelentscheidung einer Diktatorin.

Dennoch könnten auch wegen mir zumindest die Eckgebäude an der Bahntrasse und zur Str. d. 17. Juni hin höher sein und dann bleibt natürlich noch die Frage, inwieweit die Baumassenstudie noch aktuell ist.
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Alt 15.04.18, 10:17   #87
Rotes Rathaus
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Rotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle Zukunft
^ nur als Antwort darauf.

Es ist schon frustrierend, wenn Du nicht einmal registrierst, dass Deine direkten Vorrednder keine Rekobefürworter sind, sondern eher das Gegenteil und Du dann alles über einen Kamm scherst. Wenn Camondo und Architektenkind hier Kritik üben, ist diese, gerade weil sie aus dem „anderen Lager“ kommt, ernst zu nehmen, was Dir eigentlich auch mal aufgefallen sein sollte.
Natürlich finden sich bestimmte Linien immer wieder. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass jeder im Forum eine sehr individuelle Sicht hat. Es gibt hier keine Parteien. Gerade jemand wie Kleist lässt sich da zB überhaupt nicht einordnen.

Die Ecke interessiert mich nur begrenzt, weil sie städtebaulich im Abseits liegt, die oben vorgelegte Studie erscheint aber tatsächlich uninspiriert.
__________________
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Alt 15.04.18, 21:08   #88
Baukörper
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Baukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfach
@Rotes Rathaus, warum ranzt du mich so an?
Als wenn hier sonst niemand Stilmittel wie Ironie oder Übertreibungen verwenden würde.

Ich könnte mich auch z.B. den Posemuckel-Vergleich echauffieren, aber deswegen beschimpfe ich DickesB doch nicht.

Natürlich könnte in Berlin einiges archtektonisch anders und besser laufen, aber wenn man den Nachholbedarf und Zeitdruck berücksichtigt ist dabei auch viel gutes bei raus gekommen.
Alle westdeutschen Städte haben ja 40 Jahre Vorsprung und sind daher in ihrer Entwicklung auch schon weiter.

Bezogen auf das Areal an der Hertzallee kann man den Kleihues-Entwurf gut finden. Aber es ist nunmal begründet entschieden worden, dass dort keine vier Hochhäuser entstehen sollen.
Interessant bleibt für mich die Frage ob diese Baumassenstudie so überhaupt noch aktuell ist?

Geändert von Baukörper (15.04.18 um 22:06 Uhr)
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Alt 16.04.18, 08:44   #89
TwistedRoad
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Für mich ist gar nicht so unwichtig wie dieses Gelände entwickelt wird, denn das Gebiet rund um den Strömungsbeschleuniger ist bislang ein Kleinod mit Küntleratelies auf der Kanalinsel selbst, den dort liegenden Hausbooten, etc.
Daher wäre ich schon dafür die Bebauung zum Kanal hin kleinteiliger zu halten, zum Hardenbergplatz hin aber großvolumig zu bauen.

Etwas inspirierter darf die Ausführung aber schon sein ... gab es da nicht auch mal so eine Visualisierung mit pyramidenförmigen Hochhäusern mit begrünten Terrassen?

Die fänd ich dort sehr passend!
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Alt 07.11.18, 23:44   #90
Hallole
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Zitat:
Zitat von Dunning-Kruger Beitrag anzeigen
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) möchte zwischen der Hardenbergstraße und der Hertzallee einen Büroturm von 100 Metern Höhe errichten, [..]

Ein weiteres Hochhaus ist auf der anderen Seite der Hertzallee geplant. Es wird bisher zum Teil von der BVG als Betriebshof genutzt und liegt schon im Bezirk Mitte. [..]
Nun würden drei weitere Türme diskutiert, die TU sei dagegen und das Bezirksamt skeptisch: https://www.tagesspiegel.de/berlin/b.../23117658.html
Zwei davon könnten 80 Meter messen und der dritte 60. Als Standort käme das TU–Gelände zwischen dem Wirtschaftshof des Zoos, der Müller-Breslau-Straße im Tiergarten und der TU-Bibliothek an der Fasanenstraße in Betracht.

Die Verwaltung von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher erwäge, diese bis zu *insgesamt fünf* Hochhäuser beiderseits der Hertzallee zu genehmigen(!)

Lageplan der angedachten Hochhäuser: https://www.tagesspiegel.de/images/h...3-format43.jpg

Geändert von Hallole (08.11.18 um 00:04 Uhr)
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