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Alt 29.12.05, 13:07   #136
Jo-King
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heute noch ein Artikel:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/in...261910.asp#art

"Privatisierung nicht um jeden Preis"

"Senat will Konkurrenz von ICC und geplanter neuer Kongresshalle vermeiden"

"Nach Tagesspiegel-Informationen haben private Investoren Interesse am ICC angemeldet, um daraus einen Freizeit- und Vergnügungsbau mit Showbühne zu machen."
"Vor fünf Jahren sollten rund um das ICC Hotels und ein Entertainment-Center entstehen, um den Kongress-Standort zu sichern und auszubauen. Die Stadtentwicklungsverwaltung hat daraufhin Bebauungspläne aufgestellt und einen städtebaulichen Ideenwettbewerb durchgeführt. Das Ergebnis: Nördlich des ICC sollte ein Hotel mit 600 Zimmern entstehen und am Hammarskjöldplatz, vis-Ã -vis dem Haus des Rundfunks, ein Hotelturm mit 300 Zimmern. Die Hotelpläne sind inzwischen allesamt vom Tisch, die städtebaulichen Entwürfe damit obsolet."
"Nach Angaben von Staatssekretär Strauch habe damals ein spanischer Investor Bedingungen gefordert, die Senat und Messegesellschaft nicht akzeptieren wollten. Kern sei eine Zusicherung gewesen, dass die Messe nie geschlossen werde. Das habe Berlin nicht unterschreiben wollen."

Favorisiert werde nun ein Modell, ähnlich wie die Messe Frankfurt (am Main) es hat, "Die dortige Kongresshalle ist viel kleiner als das ICC, kann aber mit einer Messehalle verbunden werden. In Berlin sind das ICC und die Messehallen nur durch eine Brücke verbunden."

Zudem habe die Franfurter Messe ja auch noch das Maritim Hotel.
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Alt 03.01.06, 14:16   #137
Batō
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Senator: Gründliche Prüfung der Deutschlandhalle notwendig

Nach dem tragischen Unglück von Bad Reichenhall fühlt sich Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linkspartei.PDS) in seiner Haltung bestätigt, dass die Deutschlandhalle erst nach gründlicher Prüfung des Daches wiedereröffnet werden soll. Auch wenn die Vorsicht der Messegesellschaft hier und da Unverständnis ausgelöst habe, sei es besser, mehr als einmal hinzuschauen, um kein Risiko einzugehen, sagte Wolf am Dienstag der Nachrichtenagentur ddp in Berlin. Bei dem Einsturz des Daches einer Eislauf- und Schwimmhalle im bayrischen Bad Reichenhall vom Montag waren mindestens elf Menschen ums Leben gekommen

http://www.berlinonline.de/aktuelles...362924720.html

Hoffentlich wird diese tragische Unglück in Bad Reichenhall jetzt nicht zum Anlass genommen die Deutschlandhalle doch noch abzureissen. Politikern traue ich alles zu.
__________________
Alle Bilder, soweit nichts anders angegeben, stammen von mir.

Berlin à la carte - die Projektkarte
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Alt 07.01.06, 15:35   #138
Jo-King
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"Berliner Messe denkt an ICC-Umbau"

"Die Berliner Messe sieht gute Chancen für einen Umbau des Internationalen Congress Centrums (ICC) in ein Lifestyle- und Entertainmentzentrum."

""Es gibt zwei bis drei ernsthafte Interessenten", sagte Messechef Raimund Hosch der dpa. "Das ist im Grunde die einzige Chance, das ICC wirtschaftlich zu erhalten. Kongresse im ICC werden irgendwann unbezahlbar.""

"An Abriss denke die Messe nicht. Das 26 Jahre alte ICC ist wegen veralteter Technik und zu geringer Nutzfläche nicht wirtschaftlich zu betreiben. "

http://www.rbb-online.de/_/nachricht...ws3600274.html
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Alt 07.01.06, 16:32   #139
Manuel
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Berliner Lösung: Das Kongresszentrum wird umgebaut und es wird ein neues Kongresszentrum gebaut, weil der Umbau zu teuer ist.
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Alt 10.01.06, 08:38   #140
Maxime
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Auch die Baukammer Berlin und Verband der Beratenden Ingenieure und Architekten- und Ingenieur- Verein halten Sanierung für wirtschaftlicher.

http://morgenpost.berlin1.de/content...in/803352.html
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Alt 24.01.06, 09:17   #141
Maxime
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Kongresszentrum: Neubau ja, doch der Geldgeber fehlt

Wolf bleibt dabei: Ein neues Kongresszentrum sei für etwa 60 Millionen Euro zu haben, während die Sanierung und der Umbau des ICC ein Mehrfaches kosten würden

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ar...06/2309848.asp
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Alt 25.01.06, 09:52   #142
Maxime
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Abriß des ICC: Senat fordert weiteres Gutachten

Der Senat hat die Entscheidung zur Zukunft des Internationalen Congress Centrums (ICC) vertagt

http://morgenpost.berlin1.de/content...in/806381.html
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Alt 06.02.06, 08:39   #143
Clip
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Das verkorkste Wahrzeichen Berlins - 138 statt 453 Meter

mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. W. Wilker:

Viel vorgenommen hat sich die Stadt Berlin nach dem Ersten Weltkrieg. Weit höher als der damals welthöchste Turm, der Eiffelturm, soll er werden: der Rundfunksender Witzleben, heute besser bekannt als Berliner Funkturm. Aber die Verantwortlichen machen einen prinzipiellen Fehler, infolgedessen der Turm statt der geplanten 453m nur 138m hoch wird. Nur aus der Geschichte wird das verständlich.

Der Erste Weltkrieg ist gerade zu Ende. Der Größenwahn Kaiser Wilhelms II war im Blut seiner Untertanen erstickt worden. Viele Deutsche empfinden den Friedensvertrag von Versailles dennoch als Schmach, als "Diktat".
In Berlin residierte ab 1919 die alliierte Kontrollkommission, die penibel darüber wachte, dass Deutschland die Bedingungen des Vertrags einhält, also maximal 100.000 Mann im Reichsheer unter Waffen hat, keine Schlachtschiffe baut und auch sonst den Siegermächten in keiner Weise gefährlich wird.
Berlin plant für das Jahr 1924 die erste Deutsche Funkausstellung und möchte dieses Ereignis zum Anlass nehmen, des Grundstein für einen neuen Radiosender in Witzleben zu legen. Sechzig Meter hoch soll dieser Turm nach den Plänen des Magistrats werden.
Im Jahre 1922 mischt sich die Deutsche Reichsregierung unter Kanzler Cuno in das Planungsverfahren ein, da sie dringend nach einer Ablenkung von dem damals gerade anstehenden Höhepunkt der Inflation sucht. Berlin möge einen Turm bauen, heißt es, der den (1899 gebauten und 320 m hohen) Eiffelturm in Paris deutlich deklassiere.
Der Berliner Magistrat jubelt: Wenn die Reichsregierung Vorschläge unterbreitet und gar Vorgaben macht, wird sie wohl auch die Kosten übernehmen. Die Anweisung Cunos wird den Preis wohl von ungefähr 100.000 auf 2.000.000 Reichsmark emporschnellen lassen.
1923 gründet Berlin daraufhin die Gemeinnützige Berliner Messeaufbau GmbH und beauftragt den Architekten Heinrich Straumer mit den Planungen. Zur Eröffnung der ersten Großen Deutschen Funkausstellung im Jahre 1924 soll der Grundstein gelegt werden zu dem Monumentalprojekt. 453 Meter hoch soll der Koloss nach Straumers Plänen werden, gut 130 Meter höher als der Eiffelturm.
Aber dann tritt ein grundsätzliches Problem ein: Straumer möchte die Bauleitung nicht selbst übernehmen sondern an einen erfahrenen Hochbauingenieur übergeben.
Und hier mischt sich ein zweites Mal die Reichsregierung ein. Dieses Mal ist es Reichskanzler Marx, der im September 1923 die Gesetze zum Dawes-Plan durchs Parlament gebracht hatte. Er möchte das Engagement des amerikanischen Präsidenten Coolidge für diesen Plan honorieren und andererseits ist ihm daran gelegen, Bedenken der Kontrollkommission gegen den Riesenfunkturm zu zerstreuen.
Nach Anweisung von Marx beauftragt daraufhin der Berliner Magistrat den amerikanischen Architekten Roebling mit der Bauausführung des Funkturms. Roebling hatte zusammen mit seinem Vater die 1883 eingeweihte Brooklyn-Bridge in New York erbaut und gilt noch in den Zwanziger Jahren als bedeutendster Hochbauarchitekt für Stahlbauten.
Roebling nimmt sich seiner Aufgabe mit großem Ehrgeiz an, er entmachtet Straumer und ist so binnen kürzester Zeit zum alleinigen Architekten für das Projekt geworden. Nicht nur eine kleine Straße in Mariendorf wäre nach ihm - in eingedeutschter Form - benannt worden, sondern wahrscheinlich ein Prachtboulevard in Mitte, wäre ihm nicht ein winziger Fehler unterlaufen: Er nimmt die Maße in den Plänen seines Kollegen Straumer als Angaben in Fuß obwohl es Meterangaben sind. Und so gerät ihm der Berliner Funkturm ziemlich genau um den Faktor 3,281 zu klein.
Das Luftbild des Jahres 1927 zeigt noch deutlich zwei durch Gartenanlagen unkenntlich gemachte Fundamentreste der Turmostseite. Straumer hatte damit den Bau begonnen.

Aus gigantischen 453 Metern werden so mittelmäßige 138 Meter. Und als der Turm zur dritten Funkausstellung in Berlin am 3.9.1926 feierlich eingeweiht wird, ist Roebling bereits kleinlaut in die Staaten verschwunden, Straumer macht gute Miene zum bösen Spiel und Wilhelm Marx hält eine kurze Ansprache.
Marx ist nach Hans Luther eher zufällig zum dritten Mal wieder einmal Reichskanzler. Er erwähnt den Fehler mit keiner Silbe. Der Magistrat schweigt ebenso.
Der Fehler gerät in Vergessenheit. Bis heute.

(Beitrag hierher verschoben)
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Alt 07.02.06, 11:25   #144
Kent
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Kent braucht man einfachKent braucht man einfachKent braucht man einfachKent braucht man einfachKent braucht man einfachKent braucht man einfach
Arggg
unglaublich, naja den jetzt hochzuziehen iat ja wohl kaum möglich!
Aber was mit diesem Turm den Oswald Matthias Ungers dort mal hinbauen wollte,
hat da jemand Bilder? Gibt es noch die Pläne?
__________________
Der Schrei nach dem Turmhaus
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Alt 07.02.06, 11:57   #145
stativision
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Und wer ist Herr Dr. W. Wilker?
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Alt 07.02.06, 17:04   #146
Chewbacca
 
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Lustig!
Beim Eiffelturm hast du dich übrigens auch um 10 Jahre vertan. (1889, nicht 1899)

Irren ist menschlich
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Alt 07.02.06, 18:21   #147
LeFay
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Nunja, wenn der Funkturm größer gewesen wäre, hätte man ihn bestimmt wegen Größenwahnsinns nach dem Krieg gesprengt. So steht er noch heute!
__________________
Man kann mit einer Wohnung genau so töten wie mit einem Gewehr.

Heinrich Zille
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Alt 07.02.06, 19:39   #148
stativision
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Wenn er so hoch gebaut werden sollte (was offensichtlich Herr Dr. W. Wilker aufsehenerregenderweise herausgefunden hat und auch noch hier erstmals (?) veröffentlichten lässt), dann wäre er vermutlich schon vorher eingekracht, spätestens aber beim zweiten Weltkrieg
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Alt 11.02.06, 13:28   #149
Batō
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Eissportler können zurückkehren
Deutschlandhalle wird noch im Februar wieder geöffnet - Gutachter entdecken Schäden an 57 Beton-Deckenplatten


57 der 5500 Betonplatten der Hallendecke haben nach Auskunft des Messesprechers Mängel. Größtenteils handele es sich um Abplatzungen. Drei Platten seien besonders schwer beschädigt, fünf weitere erheblich. Um sie zu sichern, würden Träger eingebaut. Das Gutachten der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) werde in der nächsten Woche vorgelegt. Die BAM habe betont, daß ihre Bewertung des Gesamtzustandes der Deutschlandhalle nur für zwei Jahre gelte. Sie verlange außerdem, daß neben der halbjährlichen Überprüfung des Hallenzustands eine gründliche Kontrolle des Daches mit den Schutznetzen alle sechs bis acht Wochen durch Fachkräfte zu erfolgen hat.

...

Jetzt gilt es, für die Eissportler auch nach 2008 - so lange ist die Messe verpflichtet, die Deutschlandhalle für den Eissport zu betreiben - eine Lösung zu finden. Die Deutschlandhalle kostet drei Millionen Euro pro Jahr. 1,2 Millionen Euro kommen vom Land Berlin, der Rest ist Messe-Zuschuß. Der Bezirk möchte an der Glockenturmstraße, auf dem Parkplatz 9 unweit der Waldbühne, eine neue Eissporthalle errichten, die effizienter als die Deutschlandhalle betrieben werden könnte.

http://morgenpost.berlin1.de/content...in/810012.html
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Alt 05.03.06, 02:15   #150
Jo-King
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"Raumschiff oder Traumschiff?"
"Am Aussehen des Internationalen Congress Centrums (ICC) entzünden sich die Gemüter - doch in puncto Funktionalität ist es kaum zu überbieten"

ganz allgemeiner, aber durchaus interessanter, eher Pro-ICC Artikel:

http://morgenpost.berlin1.de/content...in/814844.html
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