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Alt 30.07.08, 10:32   #256
Schmittchen
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Commerzbank mietet im Poseidon-Haus

Die Commerzbank hat per 1. Oktober 8.000m² im Poseidon-Haus gemietet. Vermieterin ist die Deka, Laufzeit zunächst zwei Jahre. Das wurde hier zwar schon mal kurz erwähnt, nun wurde aber bekannt, dass die Bank die zusätzlichen Flächen wegen der wachsenden Zahl von Mitarbeitern benötigt. Zahlen wurden allerdings nicht genannt. Untergebracht würden dort Mitarbeiter der EssenHyp, deren bisheriger Standort Essen demnächst aufgegeben wird. Die EssenHyp wird in die Commerzbank-Tochter Eurohypo eingegliedert. Quelle ist die Print-FAZ von heute.
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Alt 04.09.08, 11:52   #257
Schmittchen
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Folgen der Bankenübernahme

In diesem FAZ-Artikel wird über die Folgen der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank spekuliert. Demnach könnten mehrere zehntausend Quadratmeter an attraktiver Bürofläche in Innenstadtlage frei werden. Die Makler reiben sich jetzt schon die Hände, denn große zusammenhängende Büroflächen in Innenstadtlage seien "ein Segen" für den Frankfurter Immobilienmarkt (und wohl besonders für das eigene Geschäft).

Gallileo und Silver Tower sind Eigentum der Dresdner Bank. Letzterer wird wie geplant saniert. Sollte der Silberturm tatsächlich aufgegeben werden, was keineswegs ausgemacht ist, dann ergäbe sich voraussichtlich eine große Nachfrage. Der hiesige Niederlassungsleiter von CB Richard Elllis wird zitiert: "Einen solchen Turm bekommen sie immer vermietet." Den Gallileo wird die Bank wahrscheinlich behalten.

Angemietet sind:
  • Gebäude an Weser- und Windmühlstraße (zentrale Einheiten und Leitung des Privatkundengeschäft)
  • Broker & Office Center (auch Estrella genannt) an der Theodor-Heuss Allee (Investmentbanking)
  • Fürstenhof (Frankfurter Standortleitung)
  • Lahnstraße im Gallus (Service- und Back-office-Abteilungen)
Derzeit sind in der Zentrale etwa 6.000 Mitarbeiter beschäftigt. Bis Ende 2009 werden vermutlich alle Standorte gehalten.
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Alt 04.10.08, 11:29   #258
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Echnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfach
Q1-3 in FfM

Zitat:
Frankfurt, 29. September 2008 - Die Börse ist volatil in diesen Tagen, der Immobilienmarkt ambivalent. Deutschlands Bankenmetropole ist in einem stabilen Ungleichgewicht. Welche Richtung die Waagschalen nehmen werden, ist von vielen „Wenn, danns“ abhängig. Alles scheint möglich in Frankfurt. Während die Kapitalflüsse unter Umständen im laufenden Jahr durchaus an der hessischen Immobilienhochburg vorbeiströmen oder zu Rinnsalen verkümmern könnten, deutet sich auf dem Vermietungsmarkt in und rund um die Bürotürme erst in 2009 eine veritable Durststrecke an. Noch aber zehrt dieser Bereich von den Anmietungsentscheidungen der Nutzer in den vergangenen neun Monaten. Von den 10 größten Deals wurden immerhin neun seit April getätigt, drei im 3. Quartal mit Flächengrößen von knapp 8.000 m², rund 10.000 m² sowie 25.000 m². Das mit nicht ganz 120.000 m² durchaus erfreuliche Quartalsvolumen (Juli – Ende September) korrespondiert allerdings mit einer deutlich rückläufigen Anzahl der Vermietungen in diesem Zeitraum. „Dies in den letzten fünf Jahren mit schlechteste Ergebnis könnte als erster Hinweis auf eine wiederkehrende „Erstmal-Abwarten-Haltung“ hindeuten, eine erste Reaktion der Nutzer auf die Unwägbarkeiten an der wirtschaftlichen Front“, so Marcus Mornhart, Leiter der Bürovermietungsabteilung Jones Lang LaSalle Frankfurt. Bis dato galt: Vertragsverhandlungen, die schon sehr weit gediehen waren, wurden auch durchgezogen. So weisen die Umsatzzahlen für das gesamte Dreivierteljahr 2008 mit mehr als 390.000 m² ein Volumen aus, das immerhin noch 16 % über dem Neunmonatsdurchschnitt der vergangenen fünf Jahre liegt. „Ob das in den letzten drei Monaten so weitergehen wird, ist nicht sicher“. Die Realität könnte manch ehrgeizigen Businessplan schneller einholen als gedacht – sowohl auf Mieter wie auf Eigentümerseite. Insbesondere internationale Nutzer werden sich mehr Zeit für Flächenentscheidungen nehmen. „Bis dato ist das Glas noch mehr als halb voll. Wenden wir das „Wenn, dann“ positiv, könnten nach wie vor deutlich über 500.000 m² Umsatzvolumen erreicht werden – das Potential ist da, auch ohne die Flächen der EZB, die ihre Entscheidung auf November vertagt hat“. Die trüben Signale dürfen aber nicht übersehen werden, und da würde das „Wenn, dann“ bedeuten: im neuen Jahr die Ziele dem schwieriger werdenden Markt anzupassen“.

Vor dem Hintergrund der noch unentschiedenen Situation stagniert zumindest die Spitzenmiete. 37,00 Euro/m²/Monat werden – entgegen der Prognose zur Jahresmitte – auch zum Ende des Jahres in der Regel nicht übertroffen. Dass das höherpreisige Segment aber durchaus auch im 3. Quartal gefragt war, zeigen die Abschlüsse über 30 Euro. Immerhin die Hälfte der Mietverträge in dieser Größenordnung wurden zwischen Juli und September unterschrieben.

Die Tatsache, dass erst mit 2009 das Fertigstellungsvolumen deutlich anziehen wird, sorgt im laufenden Jahr bei insgesamt nur 70.000 m² neuer oder sanierter Fläche für Stabilität auch bei der Leerstandsquote. Wohin die 12,4 % von Ende September bis zum Jahresende letztlich tendieren werden, hängt in erster Linie von der Realisierung der Großgesuche jenseits der 5.000 m² ab und ob diese in Bestandsgebäuden oder Projekten erfolgen. Die Quote könnte die 13 % erreichen oder unter die 12 % fallen. Was 2008 kein Thema mehr war, könnte im nächsten Jahr wieder auf der Tagesordnung stehen: die Rückkehr einer großen Zahl von Untermietflächen.
Pressemitteilung: Jones Lang LaSalle

Hier das .pdf.
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Alt 19.01.09, 17:38   #259
Project
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Flächenumsatz des Frankfurter Büromarkt in 2008: 496.000m²
  • Von den knapp 400 ausgewerteten Mietverträgen wurden 15 im Segment über 5.000 m² abgeschlossen.
  • Lediglich der City-Bereich konnte eine leichte Steigerung verbuchen, währenddessen das Frankfurter Westend mit nur knapp 40.000 m² vermieteter Fläche einen Rückgang von über 50 % verzeichnet.
  • Gegenüber dem Jahr 2007 hat sich die Durchschnittsmiete nicht verändert, sie liegt bei 17,00/ Euro/m².
  • Die Abschlüsse im mittleren Preissegment (12,50 Euro/m² bis 15,00 Euro/m²) haben stark zugenommen und machen ein Viertel des gesamten Flächenumsatzes aus. Dies deutet spürbar auf eine Verlagerung der Abschlüsse zum mittleren Preissegment hin und diese Entwicklung wird sich im Jahr 2009 weiterhin fortsetzen.
  • Für das Jahr 2009 wird mit einer Fertigstellung von knapp 120.000 m² im CBD (gesamt Frankfurt: ca. 200.000 m²) gerechnet. Hierbei handelt es sich um Projekte wie "PalaisQuartier" mit ca. 33.000 m² und das Podium des "Opernturm" mit ca. 11.000 m².

...zur Vollständigkeit noch der ganze Artikel: http://www.property-magazine.de/buer...00m-16727.html
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Alt 21.01.09, 16:35   #260
Schmittchen
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Die Immobilien-Zeitung berichtet (ganze Meldung nur eingeloggt lesbar), dass dem Maklerunternehmen Knight Frank für 2009 Büroflächen-Gesuche für Frankfurt von rund 660.000 m² vorliegen. Rund 18% davon sind Gesuche nach Neubauflächen von mehr als 5.000 m².

Knight Frank hält den Einfluss der Finanzkrise auf den hiesigen Büromarkt im internationalen Vergleich bisher für gering. Die Makler gehen von einem leichten Rückgang der Spitzenmiete (38 €/m²) und einer gleichbleibenden Leerstandsquote aus.
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Alt 22.01.09, 21:05   #261
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Immobilienpreise kehren zur Normalität zurück

Nach den extremen Rekordumsatzzahlen von 2006 und 2007 kehren die Immobilienpreise in Frankfurt am Main nun wieder zur Normalität zurück. Der Umsatz lag 2008 bei 2,8 Milliarden Euro. Der Büroleerstand ist um 8,5 Prozent auf 1,5 Millionen Quadratmeter gefallen.

Vollständig: http://www.frankfurt.de/sixcms/detai...plate=hp_flash
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Alt 03.02.09, 13:19   #262
Gizmo23
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Europäischer Immobilienmarkt 2009: Frankfurt verliert

Nach einer Studie von PwC und Urban Land Istitute sind München und Hamburg die attraktivsten Städte für Immobilieninvestoren in Europa. Der bisherige Spitzenreiter Moskau rutscht ab auf Platz 6, auch Frankfurt verliert und rutscht von Platz 7 auf Platz 10. Nach Einschätzung der Invesoren sei in der Mainmetropole insbesondere der Markt für Büroimmobilien gesättigt.

1. München (Vorjahr: 4.)
2. Hamburg (3.)
3. Istanbul (2.)
4. Zürich (17.)
5. London (15.)
6. Moskau (1.)
7. Helsinki (10.)
8. Paris (5.)
9. Berlin (9.)
10. Frankfurt (7.)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,604524,00.html
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Alt 03.02.09, 13:30   #263
cardiac
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Ein recht herber schlag für Frankfurt selbst hinter Berlin zu fallen.
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Alt 03.02.09, 19:04   #264
richman2
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richman2 hat die ersten Äste schon erklommen...
Also angesichts der Schwankungen die in diesem Ranking offensichtlich stattfinden würde ich dem nicht allzu hohe Bedeutung beimessen. Außerdem ist es ja zu erwarten gewesen, dass durch die Finanzkrise die Unsicherheit bzgl einer Stadt wie Frankfurt bzw. deren Immobilien stark zunimmt. Natürlich sinken da reflexartig die Erwartungen was die Renditen angeht. Ob zu Recht und wenn ja in welchem Maß gerechtfertigt, muss sich noch zeigen. In der derzeitigen teilweise hysterischen Situation würde ich dieses Ranking mit Vorsicht genießen.
Dazu kommt noch, dass wir in den letzten Jahren ja durchaus einige beachtliche Großprojekte gesehen haben, bzw. gerade sehen. Dass muss der Markt erst einmal verdauen denke ich. Insgesamt würde ich also zustimmen, ja das Abrutschen ist begründet und logisch, andererseits sehe ich darin keine systematische/ nachhaltige Verschlechterung der Gesamtsituation widergespiegelt.
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Alt 24.02.09, 17:30   #265
Project
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  • Die Stadt Frankfurt am Main hat im vergangenen Jahr Bauten mit einem Rekordvolumen von 1,71 Milliarden Euro genehmigt und liegt somit bundesweit an der Spitze. Außerdem hat
  • der Anteil von Wohnungen mit 18% gegenüber den Bürobauten mit 13% deutlich zugenommen.
  • Deutlich zugenommen hat im vergangenen Jahr auch die Umwandlung von Büros in Wohnungen. Über 500 Genehmigungen wurden erteilt - eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr.
  • Rund 20 Prozent aller genehmigten Wohnungen in 2008 waren frühere Büros.
  • Gegen den Bundestrend floriere der gesamte Wohnungsbau in Frankfurt weiter. Die Stadt Frankfurt sei "für die Zukunft gut aufgestellt", so Schwarz.
Quelle: http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD...~Scontent.html
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Alt 18.04.09, 08:39   #266
main1a
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Abwanderung setzt sich fort!

Die Poly-clip System GmbH & Co. KG hat von der Pensionskasse Hoechst (Penka) im März ein 45.000 m² großes Grundstück im Gewerbegebiet Hattersheim-West, auch Innovationspark genannt, gekauft. Bei den Verhandlungen wurde auch schon der Plan der zukünftigen Bebauung für die Zentrale, Konstruktion, Entwicklung, Vertrieb und Produktion der Penka gezeigt. Die geplante Bebauung für einen Produktionsbetrieb läuft dem Konzept der Penka, nämlich den Innovationspark für Dienstleistungsgewerbe zu vermarken, nicht zu wider. Vom Umzug werden 300 von insgesamt 700 weltweit tätigen Mitarbeitern betroffen sein. Poly-clip wurde 1922 in Frankfurt als Werkzeugbauer gegründet und ist seit dem dort mit seiner Zentrale ansässig. Neben Clips und Plomben, die zum Verschluß von Schlauchverpackungen dienen, werden auch die entsprechenden Abfüllmaschinen produziert.
Die Firma ist nach eigenen Bekunden mit einem Jahresumsatz von 200 Mio. €, insbesondere im Bereich Verpackungsmaschinen für Wurstwaren, Markt- und Technologieführer.
Eine Weiterentwicklung der Firma in Frankfurt-Rödelheim war an dieser Stelle nicht mehr möglich. Deshalb mußte Poly-clip einen neuen Standort im Rhein-Main-Gebiet suchen der auch für die Mitarbeiter gut zu erreichen ist. Dadurch können alle Mitarbeiter umgeziedelt werden. Die günstigere Gewerbesteuer in Hattersheim war nicht ausschlaggebend, jedoch wird diese Einsparung vom Unternehmen gerne mitgenommen.
Den mittelfristigen geplanten Umzug von Poly-clip bedauert die Arbeitsgemeinschaft Rödelheimer Geschäftsleute (ARG) wärend in der Hattersheimer Politik überwiegend große Freude über den gelungen Coup herscht. Der Frankfurter Planungsdezernent Edwin Scharz (CDU) zeigt sich hingegen überrascht von den Plänen.
Quelle: FNP vom 08.04.2009
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Alt 16.06.09, 16:07   #267
Schmittchen
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Bundesbank kauft an der Taunusanlage

Die Deutsche Bundesbank hat von der WestLB deren Niederlassung an der Taunusanlage gekauft. Umfasst sind das gründerzeitliche Hauptgebäude Taunusanlage 3 (Emporis-Foto) und ein neuerer Anbau. Übergabe soll im kommenden Oktober sein. Die WestLB sucht noch neue Räume für ihre Niederlassung. Quelle ist eine Meldung in der Immobilien-Zeitung.

Die Bundesbank ist bereits Besitzerin des Gebäude Taunusanlage 5 und 6 (Foto). Die Büros im Mertonviertel werden aufgegeben, künftig sitzt die Bundesbank dann nur noch an der Taunusanlage und natürlich an der Wilhelm-Epstein-Straße im Stadtteil Ginnheim.
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Alt 16.06.09, 16:18   #268
garcia
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Schlechte Nachrichten für das Mertonviertel nachdem dort schon KPMG und PwC wegziehen. Damit dürfte sich das Mertonviertel entgültig zum Problemviertel entwickeln. Ich sehe keine Möglichkeiten wie der enorme Leerstand ausgeglichen werden könnte. Die einzige Möglichkeit die ich sehe ist Abriss der Bürobauten und Entwicklung eines stadtnahen Wohngebietes.
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Alt 16.06.09, 23:16   #269
Immobilienmogul
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Bei einem jährlichen Vermietungsumsatz in Frankfurt von durchschnittlichen 500.000 qm ist es durchaus machbar im Mertonviertel, die Büroimmobilien wieder voll zu kriegen. Der Standort ist gut und integriert sich immer besser ins Umfeld. Irgendwann fällt auch der Gewerbesteuernachteil im Stadtgebiet.

Kein Grund also, z.B. daß kaum 10 Jahre alte PWC Gebäude wieder abzureißen. Das findet schon seine Anschlußmieter!
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Alt 09.07.09, 16:58   #270
Schmittchen
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Mertonviertel

Wo wir's gerade davon hatten: In der aktuellen Immobilen-Zeitung ist ein interessanter Artikel zum Bürostandort Mertonviertel, auch online nachzulesen. Hintergrund ist eine Standortinitiative mehrerer Immobilienbesitzer in diesem Viertel. Anlass hierfür wiederum ist scheinbar der bevorstehende Auszug mehrerer Großmieter. Einige interessante Fakten aus dem Artikel zusammengefasst:
  • Fläche Mertonviertel: ca. 60 Hektar
  • Bürofläche: 380.000 m² in 19 Objekten
  • Größter Bürokomplex: Lurgihaus mit 88.000 m² Gesamtfläche (gehört zu den größten Bürogebäuden Europas)
  • Mietpreise: 10 bis 12 Euro/m²
  • Leerstandsquote derzeit: 3,8%
  • Bedeutende Mieter: Deutsche Reisebüro (Dertour), Zurich Versicherung, BAFin, IG BAU, Sage
  • Bedeutende Mieter die umziehen werden: PricewaterhouseCoopers (Tower 185), KPMG (Airrail Center)

Also praktisch Vollvermietung bisher. Künftig soll mehr auf kleinteilige Vermietung und auf mittelständische Mieter gesetzt werden. Der nahe Campus Riedberg der Goethe-Universität könnte das Büroviertel für "universitätsaffine Nutzer" interessant machen. Als Vorzüge des Standorts werden unter anderem der Autobahn- und U-Bahn-Anschluss, vergleichsweise moderne und gut ausgestattete Immobilien, günstige Mietkonditionen, die nahe gelegenen Wohn- und Neubaugebiete und die vorhandene kleine Shopping-Mall Merton's genannt.
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